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Betten selbst für Economy Passagiere – Ist das die Zukunft der Luftfahrt?!

Flugzeuge haben sich in den letzten Jahren extrem weiterentwickelt, was sich alleine am Preis erkennbar macht. Allerdings gibt es immer noch jede Menge Potenzial, weitere schlaue Änderungen und Konzepte zu entwickeln. Und genau das haben sich auch Airbus und Zodiac gedacht und haben auf der Luftfahrtmesse in Hamburg ein neues Konzept vorgestellt. Ist das die Zukunft der Luftfahrt?

Die Zukunft der Luftfahrt

Während man in den legendären Geheimlaboren von Skunk Works fleißig am Überschallflugzeug der nächsten Generation arbeitet, macht man bei Airbus lieber einen Schritt in Richtung Komfort. Denn auch wenn sich vieles in Flugzeugen weiterentwickelt hat und heutzutage bei vielen Airlines auch die Economy absolut in Ordnung ist, ist schlafen doch weiterhin ein recht schwer zu erreichendes Ziel.

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Das hängt hauptsächlich damit zusammen, dass man eben relativ aufrecht in seinem Sitz sitzt. Wenn man sich, wie in der Business- oder First Class, allerdings in ein richtiges Bett legen kann, sieht das schon ganz anders aus. Und diese Schlafkabinen sollen sich dabei im oberen Bereich des Frachtraums befinden. Das Frachtvolumen soll dabei allerdings nicht beeinträchtigt werden.

Das wird dadurch ermöglicht, dass in den Frachträumen von Passagiermaschinen oft noch nutzbarer Raum übrig bleibt, das das Passagier- und Frachtaufkommen nicht immer im gleichen Verhältnis zueinander steht. Zuerst sollen diese Kabinen in die A330 Maschinen bis 2020 eingebaut werden, die A350 XWB werden noch geprüft.

Ohne Aufpreis? Leider nicht

Gute Nachrichten sind das definitiv, allerdings kommt dieser zusätzliche Komfort nicht kostenlos. Grund dafür ist, dass man die Betten weder während des Starts, noch während der Landung benutzen darf. Von daher benötigt man also immer noch einen ganz normalen Sitz im oberen Bereich des Flugzeugs.

die Zukunft der Luftfahrt

Das modulare Konzept, was hinter den Kabinen steckt, ist allerdings beeindruckend. Denn wer sagt, dass eine solche Kabine zwangsläufig ein Bett beinhalten muss? Weitere Möglichkeiten wären beispielsweise ein privater Konferenzraum, ein Spielbereich für Kinder oder sogar eine Krankenstation.

Die Kabinen lassen sich nämlich schnell während eines normalen Zwischenstopps ein- und ausbauen. Laut Aerobuzz müssen nur Strom, Luft und eine Wasserzufuhr angeschlossen werden.

Geoff Pinner, Leiter des Airbus Cabin & Cargo Programms dazu: „Dieser Ansatz ist für den gewerblichen Luftverkehr ein Paradigmenwechsel im Bezug auf den Passagierkomfort. Wir haben bereits sehr positives Feedback verschiedener Airlines im Bezug auf unsere Mock-ups bekommen.“

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So verpasst du es beim nächsten Mal wieder nicht, wenn es heißt: „ Betten selbst für Economy Passagiere – Ist das die Zukunft der Luftfahrt?! “

Der Autor Tibor

Meilen sammeln waren für mich das erste Mal von Interesse, als ich mit 16 Jahren für 1 Jahr nach Neuseeland geflogen bin. Kurz darauf ist auch meine Schwester nach Neuseeland gezogen und konnte nach einigen Hin- und Rückflugen das erste Mal ihren Status upgraden, was mich hellhörig (und auch leicht neidisch) gemacht hat. Noch heute fliege ich gerne in den Urlaub, würde mich aber nicht als Vielflieger bezeichnen. Und trotzdem kann ich heutzutage meine Flüge und meinen Status leichter upgraden und die Vorzüge eines Vielfliegers nutzen als früher. Ihr wollt das auch? Dann lest meine und unsere Texte auf Upgradeguru und bleibt immer auf dem Laufenden. Wenn ihr Fragen habt, fragt gerne. Beste Grüße aus Berlin (wahrscheinlich) Tibor
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